Winterwanderung von Haingrund nach Rüdenau

Am Sonntag, den 3. Feb. wird der OWK Eppertshausen eine Winterwanderung von Haingrund nach Rüdenau unternehmen. An dem Tag werden Langwanderer zunächst vom Parkplatz Kastell Windlücke bei Haingrund ihre Wanderung auf dem Westlichen Limesweg bis nach Vielbrunn durchführen. Die Kurzwanderer werden ihre Wanderung vom Römerkastell Hainhaus beginnend ebenfalls auf dem Limesweg bis nach Vielbrunn durchwandern. In Vielbrunn werden sich alle Wanderer um etwa 12:00 Uhr für eine einstündige Pause im Café Hofmann zum Aufwärmen treffen. Nach der Pause werden die Langwanderer ihre Wanderung auf dem Vier-Länder-Weg bis nach Rüdenau fortsetzen. Die Kurzwanderer hingegen werden mit dem Bus zum Landgasthaus Geiersmühle gefahren, um von dort ihre Wanderung bis nach Rüdenau fortzuführen. Gegen 16:15 Uhr werden sich alle Teilnehmer in Rüdenau wiedersehen und zum gemeinsamen Essen nach Großheubach zum Gasthof-Weingut „Zur Brezel“ fahren. Eine Vorbestellung der Speisen, entgegen der Vorankündigung in den Mitteilungsblättern, ist nicht notwendig.

Die Rückfahrt nach Eppertshausen ist für 18:30 Uhr vorgesehen, sodass alle Ausflügler gegen 19:30 Uhr in Eppertshausen sein werden.

Die Langwanderer werden an dem Tag ca. 18 km, die Kurzwanderer ca. 11 km zurücklegen.

Der Ausflug beginnt um 9:00 Uhr an der Bürgerhalle in Eppertshausen und kostet für Mitglieder 13,00 € und 19,50 € für Nichtmitglieder, wobei Kinder und Jugendliche kostenlos teilnehmen. Besonders Nichtmitglieder sind zur Wanderung herzlich willkommen.

Anmeldungen sind bei Fam. Wiemer (Tel.: 0 60 71/30 25 62) und über owk-eppertshausen.de im Internet möglich. Der Ausflug wird von Dieter Weimer, Eva Weise und Frank Wiemer begleitet werden.











Zur ersten Wanderung, der traditionellen Neujahrswanderung begrüßte der Vorsitzende Norbert Anton die Teilnehmer mit einem kleinen Umtrunk. Dabei wurden die Wanderfreunde auf das bevorstehende 100jährige Jubiläum eingestimmt, das der Verein nun mit großem Elan angehen will. Durch das Rotkäppchen, vorbei am Freizeitzentrum in Münster auf der „Hohen Straße“ strebte die Wanderschar in Richtung Dieburg. Auf der Wegstrecke bot sich ein wüstes Bild. Das letzte Sturmtief hat eine große Schneise der Verwüstung in die Wälder gefräst. Am Zielpunkt, der Mörsmühle in Dieburg kamen noch einige Mitglieder hinzu. Nach ausreichender Stärkung trat die Gruppe den Nachhauseweg an.






Achtung

Bei Anmeldungen zu Mehrtagestouren nehmen Sie bitte Kontakt zu den jeweils genannten Wanderführern auf, da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind. Aus organisatorischen Gründen wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten.



OWK fährt 2019 zum Schneeschuhwandern ins Tannheimer Tal

Wer dachte in den zurückliegenden heißen Sommerwochen nicht manchmal an etwas Abkühlung, an kühlere, sonnige Wintertage mit herrlichem Pulverschnee. Noch ist der Sommer in vollem Gange, doch denken die Wanderführer des Odenwaldklub Eppertshausen, bei ihrer Tourenplanung für 2019, an eben diese besonderen Tage im Winter.

Auf Schneeschuhen, abseits vom Trubel der Skipisten, durch den Winterwald wandern, die Ruhe und das winterliche Panorama genießen und als erster seine Spuren in dem weichen, unberührten Schnee hinterlassen – das ist für Winteraktive und Naturfreunde ein grandioses Erlebnis. Das Wandern mit Schneeschuhen entwickelte sich in den letzten Jahren für Jung und Alt zu einer beliebten Alternative zum Skilaufen.

„Europas schönstes Hochtal“, das Tannheimer Tal in Tirol, wird vom 22.01. – 26.01.2019 Ziel der Schneeschuhfreizeit des Odenwaldklub Eppertshausen sein. Die abwechslungsreichen Naturlandschaften, dieses auf 1100 m gelegenen Hochtals, bieten dabei beste Möglichkeiten das Schneeschuhgehen als gemütliche, aber auch als abenteuerliche Sportart zu betreiben.

Geführte Schneeschuhwanderungen in die tief verschneite Winterlandschaft der Voralpen, aber auch idyllische Winterwanderungen auf sonnigen und geräumten Wegen, stehen auf dem Programm dieser Schneeschuhfreizeit.

Quartier beziehen wir in diesen Tagen im idyllischen, oberhalb von Nesselwängle gelegenen Hotel Berghof. Die Gesamtkosten für diesen 4-tägigen Erlebnisaufenthalt im Tannheimer Tal liegen bei ca. 325,- EUR für Mitglieder und 365,- EUR für Nichtmitglieder, zzgl. einem Einzelzimmerzuschlag in Höhe von 35,- EUR und anteiligen Fahrtkosten. Im Preis enthalten sind die Unterbringung im DZ (EZ) mit DU/WC, SAT-TV und kostenlosem WLAN, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, ein 4-gängiges Abendwahlmenü und freie Nutzung der Sauna. Zudem sind alle Eintritts-, Führungs- und Liftkosten, sowie die Leihgebühren für die Schneeschuhe im Preis enthalten.

Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen begrenzt und wir bitten daher um eine rechtzeitige Anmeldung. Für weitere Informationen zu dieser Mehrtagesfahrt stehen Ihnen die beiden Wanderführer Bernhard Kraus, Tel. 06071 / 3 46 81 und Peter Noll, Tel. 06071 / 39 18 55 gerne zur Verfügung.






Moselsteig

Der Steig führt uns von der Römerstadt Trier zur Römischen Weinstraße

Vom 07. bis 10. Juni 2019

Die dritte Pfingstwanderwoche auf dem Moselsteig bietet uns alle Schwierigkeiten von leicht über mittel bis schwierig. Wir beginnen in Biewer. Nach einem ersten Anstieg erreichen wir durch einen Hochwald die Ehranger Kanzel. Sie gibt uns den Blick frei ins Moseltal und zugleich auch auf die weitere Tour. Der weitere Verlauf führt uns bergab und bergauf durch herrliche Wälder und vorbei an blühenden Wiesen und Streuobstwiesen nach Schweich an die Römische Weinstraße.

Am nächsten Tag geht es besonders sportlich zu von Schweich aus im munteren Wechsel führt der Weg steil bergan und bergab. Die Aufstiege werden mit fantastischen Fern- und Tiefblicken belohnt bis wir Mehring erreichen und die Mosel zum zweiten Mal überqueren

Der dritte Tag führt uns steil hoch durch die Mehringer Schweiz zu einem Gipfelkreuz am Kumer Knüppchen und gibt uns einen Einblick auf die zurückgelegte Strecke. Ein weiterer Höhepunkt ist ein 20 Meter hoher, hölzerner Aussichtsturm mit einem außergewöhnlichen "Fünfseenblick“ nun geht’s bergab zu unserem letzten Etappenziel nach Thörnich.

Für die Mehrtagestour, mit Gehzeiten von 5-6 Stunden und 15 - 17 km am Tag, ist eine gute Kondition und festes Schuhwerk Voraussetzung.

Die voraussichtlichen Kosten für die 3-tägige Tour liegen bei ca. 265,-- € pro Person. Darin enthalten sind sämtliche Bustransfers, sowie 3 Übernachtungen im Hotel Moselblick in Wintrich incl. Halbpension und Lunchpaket.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es wird deshalb aus organisatorischen Gründen um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten.

Anmeldung und weiterer Informationen beim Wanderführer Ludwig Scharf, Telefon 06071/34159








Am Sonntag (16.09.2018) fand der OWK-Familienausflug zur Vogelburg statt. Bei bestem Wetter starteten wir in Richtung Weilrod im Taunus. Dort angekommen erkundeten wir das Burggelände. Die Vogelburg bietet bereits seit 1981 zahlreichen Papageien Asyl, die von ihren Haltern abgegeben wurden. In den Volieren konnten wir Papageien unterschiedlichster Art bestaunen und füttern. In manchen Gehegen konnte man die Vögel sogar hautnah erleben und sie, wenn sie es denn wollten, auf den Arm nehmen oder streicheln. Während des Rundgangs galt es, Ausschau nach Informationstafeln zu halten, denn es gab eine Rallye mit Fragen zu den verschiedenen Tieren. Nach einem gemeinsamen Picknick besuchten wir zum Abschluss noch die Papageien-Schule, wo wir zum Beispiel ein spannendes Fußballspiel und waghalsige Drahtseil-Künste der Vögel zu sehen bekamen.






Im Berner Oberland

Hochgebirgswanderung des Odenwaldklubs im Berner Oberland

Auf schmalen Pfaden rund um Eiger, Mönch und Jungfrau

Es war noch dunkel am frühen Dienstagmorgen als die siebenköpfige Wandergruppe in zwei Autos nach Süden aufbrach. Die erfrischende Kühle des Morgens sollte ausgenutzt werden um die Hitze dieser Tage zu umgehen. Weil an der Schweizer Grenze war Raststopp, Kandersteg das Ziel der Fahrt. Dort nach fast 6 Stunden Fahrtzeit erwartete uns ein Wetterphänomen – es goss wie aus Eimern. Das bequeme Outfit wurde in wetterfeste Wanderbekleidung getauscht, der 15 Kg-Rucksack geschultert und ab ging es zum Bahnsteig. Über Spiez am Thuner See über Interlaken nach Meiringen mit der Regiobahn, und dann mit dem Postbus zum Endpunkt Rosenlaui, der kleinsten Stadt der Schweiz, zudem auch noch pünktlich. Petrus hatte ein baldiges Einsehen, schönstes Wetter gab es an dem einst so mondänen Kurhotel. Den Nachmittag nutzte die Gruppe mit einer Wanderung durch die nahegelegene Gletscherschlucht Rosenlaui, mit seiner beeindruckenden Tiefe, die über Jahrtausende von dem reisenden Gebirgsbach geformt wurde und heute zum Unesco-Weltnaturerbe zählt. Zum Abschluss des Tages überraschte ein hervorragendes 4-Gänge-Abendsoirèe mit dem Innertkirchener Jodelklub. Nach einem reichlichen Frühstück startete das Unternehmen Bärentrek, die Wanderung rund um die Jungfrauregion. Erst durch Nadelwälder, dann über Latschenhochweiden, bis in die karg bewachsenen Hochweiden führte der Weg stetig ansteigend. Von kurzen Trink- und Kleiderwechselpausen erreichten wir nach 600 Höhenmeter die Große Scheidegg (1928 m) und gönnten uns eine ausgiebige Mittagspause. Der lange Abstieg nach Grindelwald von über 1000 Höhenmeter unterhalb des gewaltigen Eigermassivs ging allen gewaltig in die Knochen. Das gellende Warngeschrei der Murmeltiere, die laut abbrechenden Gletscherteile und das Glockengeläut der Kühe und Ziegen begleiteten die Mannschaft auf dem Weg durch saftig grüne Almwiesen. Von Grindelwald brachte uns die Jungfrauzahnradbahn zum Alpengasthof Alpigien (1616 m) unserem heutigen Ziel. Bei schönstem Wanderwetter starteten wir am frühen Morgen auf den Eigertrail. Unterhalb der berühmten Eiger Nordwand zum Eigergletscher hinauf und zur gleichnamigen Station der Jungfraubahn führte der schmale Pfad. Gerastet wurde in der Blumenwiese, umschwärmt von Aurora- und Distelfalter. Das steile letzte Wegstück führte an den grandiosen Viertausendern von Mönch und Jungfrau vorbei, hinab zum bekannten Skiort Wengen. Von dort aus fuhren wir die letzte Wegstrecke nach fast 10 stündiger Wanderung mit der Zahnradbahn durch das Tal der 100 Wasserfälle nach Stechelberg (922 m). Im Alphof wurde das Quartier bezogen und mit einem typischen Röstiessen den erlebnisreichen Tag beschlossen. Stetig bergan ging es am Freitag. Wie die Wettervorhersage ankündigte, zogen dunkle Wolken auf, und es regnete sich ein. Leicht durchnässt erreichten wir am späten Nachmittag die Hochalm Rotstockhütte auf 2039 m Höhe. Statt warmer Dusche gab es lauwarmes Bier. Höhepunkt des Abends war eine spektakuläre Rettung einer abgestürzten Kuh mittels Helikopter. Am nächsten Morgen kam die Sonne wieder zum Vorschein und der Aufstieg zum höchsten Wanderpunkt, der Sefinenfugge auf 2612 m konnte in Angriff genommen werden. Unweit unter der Scharte querte einige Steinböcke unsere Route, kaum einen Steinwurf von uns entfernt. Ein sehr steiler Talweg aus Geröll und Schieferplatten mit einigen Bachdurchquerungen hinab ins Kiental verlangte größte Konzentration. In der Griesalpe erholte man sich bei Kaffee und Apfelstrudel und einem oppulenten Abendessen. Die eine hartnäckige Erkältung einer Teilnehmerin wurde das Restprogramm flexibel geändert. Auf Europas steilster Postbusstrecke mit 28% Steigung ging es durch eine atemberaubende Schlucht zurück an unseren Ausgangspunkt der Tour, nach Kandersteg. Von hier aus starteten wir zurück nach Eppertshausen und trafen noch rechtzeitig am Codigorofest ein und beschlossen eine tolle Hochgebirgswanderung.








Störche 2018






Das Spielmobil des Odenwaldklubs aufgemöbelt

Es ist ein wenig in die Jahre gekommen, das Spielmobil des Odenwaldklubs Eppertshausen. Wind und Wetter und vor allem die Sonne haben der Farbe mächtig zugesetzt. Diese blätterte von der verzinkten Wand handflächengroß ab und ließ die einst schönen Motive kaum mehr erkennen. An mehreren Wochenenden wurde in Teamarbeit erst die alte Farbe entfernt und eine Grundierung aufgespritzt. Die verschiedenen Motive wurden aufgezeichnet und nun rückten die jungen Künstler an diese mit Farbe auszumalen. Dabei ging es mächtig zur Sache. Nicht nur die alten T-Shirts wurden in Mitleidenschaft gezogen. Hände und Haare wurden gleichermaßen in das Farbspiel mit einbezogen. Doch das Ergebnis der kleinen und größeren Künstler kann sich sehen lassen. Auch das Innenleben des Spielmobil wurde durchforstet und alte untaugliche Geräte entsorgt. Diese werden zeitnah durch neue ersetzt und ergänzt. Das Mobil, das auf eine gemeinsame Initiative des ehemaligen Gewerbevereins und des Odenwaldklubs Eppertshausen hergerichtet wurde soll an der Sonnenwendfeier am Freitag, 22. Juni präsentiert werden und zur Verfügung stehen.






Jäger und Beute - hier stimmen allerdings die Größenverhältnisse nicht. Junge, kleine Ringelnatter mit ausgewachsenem Teichfrosch befanden sich beim Monitoring im Sammeleimer






Schneeschuhwanderung ins Werdenfelser Land vom 30. Jan. - 03. Feb. 2018

Sonnenschein, herrliche Fernsichten, knirschenden Schnee und eine tief verschneite Winterlandschaft erlebten 25 Wanderfreunde des Odenwaldklub Eppertshausen, während ihrer 4-tägigen Schneeschuhfreizeit in Mittenwald. Der bekannte Wintersportort im Werdenfelser Land bietet nicht nur den Skiläufern und Skilangläufern, sondern auch den Schneeschuhgehern und Winterwanderern hervorragende Voraussetzungen um ihren Sport auszuleben.

Die von den beiden Wanderführern Peter Noll und Bernhard Kraus bestens vorbereitete Freizeit, bot den Eppertshäuser Wanderern wieder vier kurzweilige Tage und zeigte den Teilnehmern die winterliche Schönheit dieser Urlaubsregion auf.

Der Startschuss zu dieser Schneeschuhfreizeit fiel dieses Mal nicht auf der Piste, sondern in Deutschlands höchst gelegener Privatbrauerei, der an ein Museum erinnernden Mittenwalder Privatbrauerei. Bei einer fachkundigen Führung unter Leitung der Juniorchefin, konnte man allerhand wissenswertes über die alte Braukunst und die unterschiedlichen Biersorten erfahren. Beim abschließenden Abendessen im Brauereigasthof wurden die verschiedenen Biersorten noch einmal gekostet.

Der nächste Tag führte die Gruppe hinein in die Werdenfelser Bergwelt. Die Ellmauer Alm war als Ziel einer Schneeschuhwanderung auserkoren. Am Parkplatz Kranzberg wurden die Schneeschuhe untergeschnallt und über tief verschneite Almen ging es querfeldein hinauf zur Alm. Nach einer ausgedehnten Mittagsrast, die viele auf der sonnendurchfluteten Terrasse genossen, führte der Rückweg über das Hirzeneck zum Parkplatz. Unterwegs konnte man noch einen wunderschönen Ausblick auf Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze genießen.

Eine mit tiefhängenden Wolken verhüllte Bergwelt zeigte sich am nächsten Morgen und schon bald fielen die ersten Schneeflocken. So entschloss man sich an diesem Tag die Schneeschuhe im Skikeller liegen zu lassen und unternahm bei starkem Schneefall eine Winterwanderung über die Buckelwiesen zur Kapelle Maria Rast. In der „Goasalm“ hatte die Gruppe anschließend Gelegenheit sich aufzuwärmen und bei dem einen oder anderen Jagertee den hauseigenen Käse und Speck zu probieren.

Auf den Kranzberg führte am letzten Tag eine weitere Schneeschuhwanderung. Von der Gröbl-Alm aus folgte man den Steigspuren der Skitourengeher durch den tiefverschneiten Winterwald. Entlang der Skipisten und über unberührte Almflächen mit herrlichem Pulverschnee, stieg man dem Gipfel entgegen. Das Wetter zeigte sich wieder von seiner schönsten Seite und so konnte man zum Abschluss der Schneeschuhfreizeit noch einmal den herrlichen Blick auf das Werdenfelser Land und die Karwendel Gipfel genießen.




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